Sage

Vergleich zwischen der Sage und dem Inhalt des Buches

 Sage

Es gibt einige Unterschiede zwischen der Sage Krabats und dem Buch. Anfangs fägt alles relativ gleich an:

Krabat lebt in der Sage in einer Familie und muss betteln. Dies muss er auch in dem Buch bloß nicht mit seiner Familie sondern mit seinen Freunden.                                                                                                                                                     In der Sage kommt der junge Krabat bei seinem Bettelzug an der Mühle des Hexenmeisters vorbei. Dieser findet Gefallen an dem jungen Mann und bringt ihn dazu, eine Lehre bei ihm anzufangen. Im "Krabat" träumt Krabat immer wieder den selben Traum und geht schließich zu der Mühle im Koselbruch. In Buch und Sage muss zu einem bestimmten Zeitpunkt immer jemand sterben: Im Buch entscheidet dies der Meister, in der Sage wird ein Rad gedreht, und auf denjenigen, auf den das Zeichen am Rad zeigt, wird von dem Teufel geholt und wird für ewig bei ihm leben müssen.  In beiden Texten lernen die Burschen nicht nur das Müllern sondern auch die schwarze Magie. Was auch gleich ist: Krabat hat Angst auch zum Tode verurteilt zu werden. Er will abhauen doch anderseits will er die ganzen Geheimnisse des Meisters und seiner Mühle lüften. Deshalb ging Krabat eines Tages in der Sage zu seiner Mutter und bat sie, ihn frei zu bitten. Dies tat die Mutter auch und schaffte es. In der Sage geschiet das noch relativ früh, in dem Buch ist es die Kantorka, die Krabat freibittet und zwar ziemlich zum Schluss. In der Sage also,gefiel es Krabat nicht,da er in der Mühle viel Essen bekam und es zu Hause wieder wenig oder sogar drei Tage garnichts zu Essen gab. So kam es, dass Krabat sich in einen fetten Ochsen verwandelte und er mit seinem Vater auf den Viehmarkt ging. Diesen Vorgang führte Krabat in dem Buch als Befehl des Meisters mit einem anderen Burschen aus. In beiden Geschichten wird Krabat für viel Geld gekauft und es ist auch bei Beiden das Selbe mit dem Strick: Krabat muss das Halfter abhaben, um sich zurück zu verwandeln. Beim ersten Mal klappt es in Sage und Buch, doch beim zweiten Male wird Krabat von dem Meister gequält, denn dieser duldet es nicht, dass Krabat die schwarze Magie noch benutz, obwohl er nichtmehr zu den Lehrjungen des Meisters gehört. In der Sage sowie in dem Werk Otfried Preußlers reitet der Meister auf Krabat davon. Bis sie bei einem Schmied ankommen, dort konnte sich Krabat befreien bzw. lies er sich befreien. In der Sage verfolgte der Meister den jungen Krabat und dort geschieht der Kampf zwischen Krabat und dem Meister,den Krabat im Buch träumt:

 Der Meister verfolgt Krabat den Vogel als Habicht und will ihn angreifen. Kurz bevor der Meister ihn erwischen kann, verwandelt sich Krabat in einen Fisch und fällt in einen Brunnen.Dort würde er garnicht mehr herauskommen, wenn nicht ein junges Mädchen(im Buch die Kantorka) ihn rausgefischt hätte und Krabat sich an ihrer Hand in einen Ring verwandelt hätte. Der Meister wollte ihr den Ring für viel Geld abkaufen, doch sie lehnte ab.Dann machte sich das Mädchen ans Körner verteilen, wobei ihr der Ring abglitt. Sofort verwandelte sich Krabat in ein Korn und der Meister sich in ein Gockel. Hastig fing er an die Körner aufzupicken. Nicht eine Sekunde zu spät reagierte Krabat und wurde zum Fuchs, der dem Gockel den Hals durchbiss.                                                                                                                

In der Sage ist, dass das Ende des Meisters. In der Geschichte noch lange nicht.In der Sage zaubert Krabat also nurnoch wenn sein Leben ihm zu langweilig wurde. Nach längerer Zeit war Krabat ein gut gebauter Mann geworden und er wurde von dem Kurfürst zum Koch gewählt.Das Leben auf diesem Hof gefiel Krabat doch er durfte nicht einmal dem Küchengeneral über die Schulter gucken um von ihm was zu lernen. Dies wusste er aber erst, nachdem er sich dadurch eine gafangen hatte. Dafür wollte er sich also rächen und so verwandete er die Nudeln in Würmer und die gebratenen Hühner in Frösche. Das regte den Fürst tierisch auf und so bekam erst der Küchengeneral Ärger und dann Krabat, denn ein Mann auf dem Hof wusste, dass dieser zaubern könne. Do wurde Krabat entlassen und nach Hause geschickt. Doch dort blieb er auch nur kurze Zeit, denn er wurde als Musketier von König Augustus ausgewählt und musste für ihn kämpfen. Leider war der König von den Türken gefangen und dies wollte Krabat sofort ändern. Also ritt er zu den Türken, machte sich unsichtbar, befreite den König und flog mit ihm davon. Die Türken merkten schnell, dass König Augustus fehlte, so schickten die Türken einen Zauberer hinter Krabat und dem König her. So blieb Krabat keine Wahl: Er musste den fliegenden Magier erschießen. Als der Magier schrie und zu Boden fiel, erkannte Krabat die Stimme: Es war ein Freund aus der Mühle, der sich im Krieg den Türken zuwandte. Diese Geschichte erlebte im Buch der Meister. Er erzählte die Geschichte den Burschen, die Juro und Krabat nachspielen sollten.

Doch schon bald vergaß Krabat den Fehler, denn er wurde zum Gutsherrn gewählt. Diesen Job nahm er auch ehr ernst und er erfüllte viele gute Teten und zauberte nurnoch um zu helfen oder in Notfällen. So kam es, dass Krabat, als er im Sterben lag, eine weiße Taube sah, welche deuten sollte, dass Krabat trotz der schwarzen Magie in den Himmel kommn würde.

Von diesem Ende war im Krabat keune Rede mehr, dort endet das Buch als die Kantorka Krabat freigebittet hatte und sie nach Hause gingen.

 

Man sieht also,dass es zwischen der Sage und dem Buch viele Unterschiede gibt, die aber letztendlich das gleiche Ende haben.

 

 

 

Viel Spaß!:-)